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Eine Reise hinter die Wolken

 

Der Schweizer Psychotherapeuth Carlo Zumstein behandelt immer mehr depressive Patienten mit den Methoden von Schamanen, jenen Medizinmännern und Magiern, die einst in Harmonie mit der Natur und dem Kosmos lebten. Seit einigen Jahren ist er verbunden mit den Schamanen von Tuwa, einer russischen Bergrepublik an der mongolischen Grenze.

 

 Ein Film nach einer Idee von Heinz Gautschi von Helen Stehli-Pfister.

 Kamera: Peter Ramseier

 Ton: Heinz Gautschi

 Regie: Helen Stehli-Pfister

 

© SRF 1997 Schweizer Fernsehen DOK

 

 

 

 

 

Im Schatten der Chemiewaffen

 

DOK-Autorin Helen Stehli Pfister vom Schweizer Fernsehen, Kameramann Peter Ramseier und Tonmeister Hugo Poletti begleiteten Christina Bigler (Green Cross Schweiz) nach Sibirien. Der Film begegnet den Menschen im Städtchen Schutschje, wo seit sowjetischen Zeiten Russlands giftigste Chemiewaffen lagern. Er zeigt auch, wie diese vernichtet werden sollten und wie sich Green Cross Schweiz für die dortige Bevölkerung einsetzt. 

DOK-Autorin Helen Stehli Pfister vom Schweizer Fernsehen begleiteten Christina Bigler nach Sibirien. Der Film begegnet den Menschen im Städtchen Schutschje, wo seit sowjetischen Zeiten Russlands giftigste Chemiewaffen lagern. Er zeigt auch, wie diese vernichtet werden sollten und wie sich Green Cross Schweiz für die dortige Bevölkerung einsetzt. 

© SF DRS 2001  (SRF) 

www.ramseierfilm.com

 

 

 

 

Pensioniert aber oho

Judith Mühlberg, Walter Leu und Franz Wepfer haben erfolgreiche Karrieren in verschiedenen Berufen hinter sich. Doch der Schaukelstuhl kann warten. Die Hotelexpertin, der Tourismusfachmann und der Bäckermeister haben sich nach ihrer Pensionierung der Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit Swisscontact verpflichtet. Als ausgewiesene Schweizer Fachleute leisten sie Hilfe zur Selbsthilfe, indem sie ihre Erfahrung kleinen und mittleren Unternehmen in verschiedenen Entwicklungsländern zur Verfügung stellen. Ihre weltweiten Einsätze leisten sie mit Begeisterung und ehrenamtlich. In Russland sind die Schweizer Senioren mit ihrer Berufserfahrung hoch willkommen, denn die russischen Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer brauchen dringend Hilfe. Die Ratschläge und Tipps der Schweizer Pensionisten fallen auf fruchtbaren Boden. Fern ihrer Heimat gehören die drei keineswegs zum alten Eisen, sondern werden hoch geschätzt. Der Film von Helen Stehli Pfister begleitet den Bäckermeister Franz Wepfer, die Hotelfachfrau Judith Mühlberg und den Tourismusexperten Walter Leu bei ihrem Einsatz in der russischen Provinz, nahe der Stadt Nischni Nowgorod. Dort tauchen sie ein in eine völlig fremde Welt, müssen neue Perspektiven für Bäckereien, Hotels und Tourismusanlagen ausarbeiten. Ein Film von Helen Stehli Pfister Kamera: Peter Ramseier ramseierfilm.ch Ton: Rudolf Müller Schnitt: Nina Brunst.

© 2003 SRF Schweizer Radio und Fernsehen

 

 

 

 

Jakob, Sepp und Hans im Glück

Schweizer Bauern in Russland Drei Schweizer Bauern suchen ihr Glück in Russland. Im Frühling 2004 kauften sie einen verlotterten landwirtschaftlichen Betrieb, südlich von Moskau. Wo stehen sie heute? Der Film führt in ihre neue Welt fern aller Milchkontingente und Direktzahlungen. Er dokumentiert die Herausforderungen und den immer wieder überraschenden Alltag von Jakob, Sepp und Hans. Mit frischem Lebensmut bemühen sich die drei Eidgenossen, aus Visionen und Träumen Nägel mit Köpfen zu machen. Die Schweizer Landwirtschaft steckt in der Krise. Doch es gibt Bauern, die in dieser misslichen Situation nicht verzweifeln, wie Jakob B. (58 Jahre), Hans M. (42) und Josef L. (40). Die drei Vollblut-Bauern litten bis vor kurzem am Strukturwandel der Landwirtschaft und sahen für sich keine Zukunft mehr. Sie suchten nach Lösungen, ein Abenteuer kam durchaus in Frage. Zwar waren sie mit der heimatlichen Scholle verbunden, doch der Blick über die Grenzen hinaus war ihnen vertraut. «Unternehmerische Altbauern und ledige Jungbauern haben sehr grosse Erfolgschancen in Russland, wenn sie Ausdauer haben», schrieb die Zeitschrift «Schweizer Bauer», die Jakob, Sepp und Hans mit ihrer Leserreise im Frühsommer 2003 für das russische Experiment begeisterte. Ob Russland wieder wie schon zu Zaren-Zeiten zum Auswanderungsland für Schweizer Bauern wird, bleibt abzuwarten. Anders als die früheren Auswanderer sind die drei Abenteurer heute jedenfalls mit Billigflügen, Handys und Mails in ständigem Kontakt mit der Schweiz. Gewissermassen als Global-Players können sie den Bezug zu ihren Höfen in der Schweiz und ihrer alten Heimat aufrechterhalten. Ein Leben wie zuvor können sich Jakob, Sepp und Hans nicht mehr vorstellen. Film von Helen Stehli Pfister Kamera: Peter Ramseier

© 2005 Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

 

 

 

 

 

 

 

Der Arzt und das Nomadenmädchen

Seit mehreren Jahren setzt sich ein Team von Schweizer Chirurgen und Anästhesisten in Krankenhäusern der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator für die Weiterentwicklung der hiesigen Medizin ein, indem es mongolische Ärzte unentgeltlich weiterbildet. Der Film dokumentiert die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den beiden Kinderchirurgen Beat Kehrer aus der Schweiz und Dr. Tumennasan aus der Mongolei. In Tumennasans Kinderspital begegnet der Schweizer Arzt den alltäglichen Problemen der mongolischen Kollegen. Dort lernt er auch das Nomadenmädchen Saichan kennen, dessen Operation er überwachen wird. Saichan hat sich von ihrer Jurte und den vielen Tieren verabschiedet, um begleitet von ihrer Familie in der Hauptstadt einen schweren Geburtsfehler operieren zu lassen. Zwei Welten treffen aufeinander, die verschiedener nicht sein könnten: die Welt des Schweizer Kinderchirurgen und die archaische Welt der Steppenbewohner. Trotz ihrer Verschiedenheit weisen beide Berührungspunkte auf, die Beat Kehrer faszinieren und begeistern. Ein Film von Helen Stehli Pfister Kamera in der Mongolei: Peter Ramseier Kamera in der Schweiz: Emil Fischhaber Ton: Rudolf Müller Editing: Nina Brunst

©2004 Schweizer Radio und Fernsehen

 

 

 

 

 

 

 

Sevilla Santa

ÜBER GOTT UND DIE WELTAUSSTELLUNG in Sevilla 1991

Ein Film von Felix Karrer

Kamera: Peter Ramseier

Ton: Roland Arngrip 

Schnitt: Marion Friedrich

Sprecherin Susanne Trachsler

Tonmischung: Anton Adam

 © 1992 Schweizer Fernsehen SRF

 

 

 

 

 

 

Das Sprechen der Trommeln

 

Dokumentarfilm Trilogie

Im Jahr 2003 ist der Schweizer Musiker, Schlagzeuger, Perkussionist, Pierre Favre in Südindien auf der Suche nach religiöser Musik mit Trommeln. Ein Film vonWolfgang Rommel

Buch und Regie: Wolfgang Rommel

Kamera:         Peter Ramseier

Ton:              Hugo Poletti

Schnitt:         Anja Bombelli

Produktion:   T&C Film AG

Copyright:     T&C Film AG 2003

 

 

 

 

 

 

 

Trommeln und Trance

der Candomé in Salvador de Bahia

 

Im Jahr 2003 ist der Schweizer Musiker, Schlagzeuger, Perkussionist, Pierre Favre in Salvador do Bahia auf der Suche nach religiöser Musik mit Trommeln. Ein Film von Bruno Moll

Buch und Regie: Bruno Moll

Kamera:                Peter Ramseier

Ton:                        Hugo Poletti

Schnitt:                   Anja Bombelli

Produktion:           T&C Film AG

Copyright: T&C Film AG 2003

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Trommeln von Harar

Religiöse Musik i Äthiopien

 

m Jahr 2003 ist der Schweizer Musiker, Schlagzeuger, Perkussionist, Pierre Favre in Äthiopien auf der Suche nach religiöser Musik mit Trommeln. Ein Film von Bruno Moll

Buch und Regie: Bruno Moll

Kamera:              Peter Ramseier

Ton:                   Hugo Poletti

Schnitt:               Anja Bombelli

Produktion:        T&C Film AG

Copyright:          T&C Film AG 2003

 

 

 

 

 

 

 

DER RUF DER ZENTRALE

Ballade vom ungarischen Telefon
EIN FILM VON FELIX KARRER (1991)

Das uralte Telefonsystem in Ungarn wurde 1991 langsam durch ein modernes System erneuert.
Kamera: Peter Ramseier
Ton: Roland Arngrip
Schnitt: Ilona Rumpler
©1991Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

 

 

 

 

 

 

PILOTEN FÜR DIE DUNKELHEIT

 

DOKFilm «Piloten für die Dunkelheit. Eine Liebeserklärung an Führhunde für Blinde» von Kurt Gloor.
Der Filmemacher Kurt Gloor hat 1994 in zwei DOKFilmen blinde Menschen porträtiert, drei Knaben und zwei Mädchen. Für den neuen DOKFilm «Piloten für die Dunkelheit» hat Gloor fünf sehbehinderte Menschen besucht und sie mit ihren Hunden begleitet. Er wollte erfahren, was ihnen die Führhunde bedeuten und wie diese ihr Leben verändert haben.
Bis ein Hund einem Blinden anvertraut werden kann, sind mindestens sechs Monate intensives und geduldiges Training erforderlich. Wie werden aus tollpatschigen Labradorwelpen zuverlässige Führhunde? Wie werden die Hunde selektioniert und trainiert? Diesen Fragen ist das Filmteam in Besuchen bei der Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde in Allschwil nachgegangen. Die Schule gilt als eine der besten Führhundeschulen Europas für Zucht und Ausbildung von Labrador-Retriever-Hunden. Das Filmteam beobachtet Trainerinnen und Trainer bei ihrer alltäglichen Arbeit.
Im Pressetext des Schweizer Fernsehens schreibt die DOKFilm-Redaktion unter anderem: «Die Beziehungen von Blinden zu ihren Führhunden ist eine ganz besondere: Die vierbeinigen Lotsen ermöglichen ihnen ein mobiles Leben. Das heisst mehr Freiheit, mehr Unabhängigkeit, mehr Selbstsicherheit, mehr Lebensqualität. Sehbehinderte haben ein tiefes, fast absolutes Vertrauen in die Zuverlässigkeit und Führsicherheit ihrer Hunde. Nur wenn sich die sehbehinderte Person im wahrsten Sinne des Wortes ’blind’ auf ihren Führhund verlassen kann, bilden die beiden ein optimal funktionierendes Team. ’Piloten für die Dunkelheit’ ist ein kleines filmisches Denkmal für Hunde, denen man Menschen anvertrauen kann.»
Kamera: Peter Ramseier
Ton: Roland Arngrip
Schnitt: Pamela Myson
© 1997 Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

 

 

 

 

LEBEN UNTER RIESEN (DOK)

EIN DOKUMENTARFILM VON KURT GLOOR

Der Film zeigt das Leben von kleinwüchsigen Menschen und ihre Probleme mit Riesen leben zu müssen.

Kamera: Peter Ramseier
Ton: Peter ConradSchnitt: Pamela Myson

© 1995 Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

 

 

 

 

 

 

DAS VERLORENE GESICHT (DOK)


EIN FILM VON ELSBETH LEISINGER
In einem Kampf mit einem Bären verliert der russische Förster Jewgeni Sewerin sein Gesicht. Der bis zur Unkenntlichkeit Entstellte bleibt zwar am Leben, aber er versteckt sich vier Jahre lang in der Wildnis der Taiga. Auf Umwegen gelangt er in die Schweiz. An den Universitätskliniken von Bern und Zürich werden ihm während eines Jahres alle Errungenschaften der Wiederherstellungsmedizin zuteil. Schritt für Schritt erhält der russische Patient wieder ein menschliches Aussehen. Der Film erzählt von Jewgenis seelischer und körperlicher Genesung und seiner Rückkehr in die Heimat.
Kamera: Peter Ramseier
Ton: Rudolf Müller
Schnitt: Angelo Prinz
©1998 Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

 

 

 

 

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